Die Fortbildung begleitet Waldorfpädagog*innen bei der Auseinandersetzung mit Rassismus, Diskriminierung und Ausschlüssen im Kindergarten-Alltag. Sie unterstützt die Reflexion eigener Prägungen, vermittelt rassismuskritische Perspektiven und entwickelt konkrete Handlungsmöglichkeiten für eine vorurteilsbewusste, diskriminierungssensible Praxis – im Einklang mit dem Selbstverständnis der Waldorfpädagogik als Erziehung zur Freiheit.
Impulsvorträge, inhaltliche Grundlagen, Kleingruppenarbeit, Fallbeispiele aus der Praxis, Selbstreflexion, Gespräche und kollegialer Austausch
Die Fortbildung unterstützt die Reflexion eigener Prägungen mit Blick auf gesellschaftliche Machtverhältnisse, vermittelt Grundlagenwissen zu Rassismus und Vorurteilsentwicklung im frühen Kindesalter und stärkt die Handlungssicherheit sowie die pädagogische Haltung der Erzieher*innen im Kindergartenalltag. Zugleich sensibilisiert sie für strukturelle sowie institutionelle Ausschlüsse.
Mirjam Nuenning, Maria Umbach, Jorge Miguel Guerreiro, Neele Hüneberg
(die Fortbildungen werden von jeweils zwei Referent*innen durchgeführt)
ab 5 TN
nach Absprache
Pädagogische Fachkräfte, Kindertagespflege, Eltern, Quereinsteiger:innen, Weitere Mitarbeitende
Präsenz, Inhouse
250,00 € (bzw. nach Absprache, abhängig von Format und Umfang)
nach Absprache
Umoja – Institut für rassismuskritische und diversitätssensible Waldorfpädagogik
hueneberg@waldorfschule.de