Kinder begegnen uns, wie wir sind, und sprechen uns gleichzeitig zu, der werden zu können, der wir sein wollen.

Dr. Wolfgang Saßmannshausen

Erziehung ist Begegnung

Menschen zwischen Werden und Sein.

Von Wolfgang Saßmannshausen.

Wie werden pädagogische Leitbilder im Alltag mit kleinen Kindern handlungswirksam? Wie kann das Zusammenleben gelingen? Wolfgang Saßmannshausen blickt auf Erziehung als Lebenskunst und entfaltet ihr Potenzial aus der Perspektive der wechselseitigen zwischenmenschlichen Begegnung – denn beide, Kinder wie Erwachsene, sind vor allem eines: Menschen im Prozess, die sich weiterbilden und -entwickeln. In einem Tanz von Sehnsucht und Vertrauen umspielen sie einander in ihrer auf Freiheit angelegten unverwechselbaren Individualität und erkunden das Mögliche zwischen vergangenheitsgesättigter Erfahrung und den Impulsen aus der Zukunft. Damit Erziehung und Bildung Gegenwartserfüllung werden, braucht es die Bereitschaft, dem Strom der Zeit zu lauschen und mit Kopf, Herz und Verstand das Tor für die Zukunft zu suchen und zu öffnen. Wie die Suche gelingen kann, zeigt der Autor aus seiner langjährigen Erfahrung als Pädagoge, Ausbilder und mehrfacher Vater in diesem Buch.

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Kindheit in der Waldorfpädagogik

Von Dr. Angelika Wiehl & Wolfgang-M. Auer ( Hrsg.)

( Text BELTZ/ Juventa Verlag) Dieses Studienbuch ist aus langjährigen Erfahrungen der Herausgeberin und des Herausgebers mit der Praxis an Waldorfschulen und Waldorfkindergärten sowie durch ihre Lehrtätigkeiten an Fach- und Hochschulen entstanden. Mit diesem Band wird eine Auswahl von Quellentexten Rudolf Steiners zur Kindheit vorgelegt, kommentiert und durch Aufsätze zur Anthropologie, Sinnesentwicklung und zur Nachahmung sowie durch Anregungen zum Studium der Texte ergänzt. Ein abschließender Aufsatz thematisiert die Zukunft der Kindheit.

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SPIEL - ein Menschenrecht

Von Almuth Strehlow

Das freie Spiel ist für Kinder das Tor zur Welt: Es ist Grundlage der schöpferischen Kreativität, der freien Selbstentwicklung und Autonomie in Verbundenheit. Weltweit werden die freien Spielräume in der Kindheit – und auch in den späteren Ausbildungsgängen – mehr und mehr beschnitten. Zunehmend entwickeln bereits Kinder stressbedingte Zivilisationskrankheiten wie Herzerkrankungen. Entlang der Entwicklungsstufen des kindlichen Spiels verdeutlicht Almut Strehlow den immensen Wert des Spiels für Salutogenese, Demokratiefähigkeit und ein zufriedenes Leben: Spielen bietet die Voraussetzungen für das zuweilen schwierige Unterfangen, sich in der Welt zu beheimaten und sie schöpferisch mitzugestalten – eine menschliche Gabe, welche auch für Erwachsene sinnstiftend und heilsam sein kann.

Almuth Strehlow, Erzieherin, Ausbildung künstlerische Therapie, Master of Education for Adults/School Management/Further Education. Mutter und Großmutter. Seit 1992 im Rudolf Steiner Institut Kassel in der Ausbildung von ErzieherInnen/HeilpädagogInnen tätig, Seminare und Vorträge im In - und Ausland.

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